Kreis Stormarn

Historisch wird hier zwischen Hamburg und Lübeck viel geboten: Reste des Sachsenwalls von Kaiser Karl dem Großen um 810, Schlösser, alte Stadtkerne und schöne Herrenhäuser. Selbst das Stormarner Wappen mit seinem angreifenden Schwan von 1476 gilt als eines der ältesten Kreiswappen in Deutschland. Im Naturschutzgebiet Hahnheide können Sie mit uns vom Hahnheider Turm(125 mNN) den Wandel vom Wirtschaftswald zum Naturwald erleben. Ganz in der Nähe das Billetal mit Hochstaudenfluren, Auwäldern und Haimsimsen-Buchenwäldern. Das einzigartige binnenländische Salzmoor, das Brenner Moor in Bad Oldesloe, befindet sich im mittleren Travetal, einem ausgeprägten eiszeitlichem Tunneltal. An den Salzquellen, deren Wasser aus einem Salzstock bei Sülfeld stammt, wachsen z.B. der Queller und andere salztolerante Pflanzen der Nordseeküstenregion.


Wasserbüffel dienen als Landschaftspfleger und sind auf den angrenzenden Beweidungsflächen der Wökenitz-und Wolkenweher Niederung, nahe des Benediktinerklosters Nütschau anzutreffen.

Der Reinfelder Herrenteich verdankt seine Entstehung den Zisterziensermönchen, die dort Fischzucht betrieben und dafür den Bach Heilsau aufstauten. Auch heute noch wird hier Karpfenzucht betrieben. Das Gebiet Oberer Herrenteich ist ein abwechslungsreiches Mosaik aus Röhrichtgebieten, Feuchtwiesen und Erlenbruchwäldern.

 

Der Höltigbaum, im Süden Stormarns, ist eine besondere geologische Lehrstätte. Die weitgehend offene Landschaft ist geprägt von Grasfluren, Knicks und Tälern mit zeitweise ausgetrockneten Bächen. Wegen des Vorkommens des Kammmolches wurde das Gebiet im Netz " Natura 2000 " aufgenommen. Galowayrinder erhalten diese halboffene Weidelandschaft.

 

 

 

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